Angst/Panik

Angst ist ein ganz normales Gefühl und gehört in einem gewissen Rahmen zum Leben dazu. Schwierig wird es, wenn die Angst überhand nimmt und beginnt, den Alltag zu beeinträchtigen. Das ist bei sogenannten „Angststörungen“ der Fall, die sich ganz unterschiedlich äußern: von ständiger Besorgtheit über Phobien (z.B. Angst vor Spinnen oder engen Räumen) bis zu unberechenbaren Panikattacken. Vermutlich werden Sie schon versucht haben, angstauslösende Situationen zu vermeiden. Das funktioniert leider nicht dauerhaft, denn Ängste haben die Tendenz, sich auch auf andere Lebensbereiche auszubreiten. Eine Psychotherapie kann Ihnen helfen, sich dauerhaft sicherer zu fühlen und neue Freiräume zu erobern.

Psychotherapie bei Angststörungen

Eine Angststörung ist zunächst einmal die gesunde Reaktion des Organismus, um mit inneren unbewussten Konflikten zurecht zu kommen. In den ersten Psychotherapie-Sitzungen sprechen wir daher über Ihre Biografie und Ihre wichtigsten Lebenserfahrungen. Daraus erarbeiten wir ein tieferes Verständnis für die Ursachen und Zusammenhänge Ihrer Ängste. Themen im weiteren Verlauf der Psychotherapie können z.B. sein:

  • Wissen über Angstbewältigung erwerben
  • eigene Bedürfnisse erkennen und zu ihnen stehen
  • Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl stärken
  • tragfähige Entscheidungen treffen
  • einen stabilisierenden Lebensstil entwickeln u.v.m.

In der Psychotherapie bei Angststörungen spielen Entspannung und Stressbewältigung eine wichtige Rolle. Therapeutisch begleitetes Naturerleben kann Sie in jeder Phase der Psychotherapie unterstützen. Denn draußen bieten sich sowohl Gelegenheiten für beruhigende Sinneserfahrungen, als auch für kleine „Mutproben“. Die Praxis der Achtsamkeit hilft Ihnen dabei, angstauslösende Denkmuster zu erkennen und aus Katastrophen-Phantasien auszusteigen.

Wenn Sie mehr Sicherheit und neuen Spielraum für sich gewinnen wollen, rufen Sie mich einfach an: 02243-84 34 48

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